24. Mai 2026
Kostenlose QR Speisekarte für dein Café – in 10 Minuten auf dem Tisch
So richtest du eine kostenlose QR Speisekarte ohne Monatsgebühr ein: Anmeldung mit Name und E-Mail, feste /k/slug-Adresse, Menü anlegen, Poster drucken. Ehrlich erklärt, inklusive Haken.
Eine kostenlose QR Speisekarte klingt erst mal nach einem dieser Angebote, bei denen im dritten Monat plötzlich eine Rechnung im Postfach liegt. Verständlich. Deshalb hier der ganze Weg ohne Umwege: Wie du bei Kafedeyim eine digitale Speisekarte fürs Café einrichtest, was dauerhaft gratis bleibt, was Pro kostet – und wo genau der Haken sitzt. Denn einen gibt es, und wir sagen ihn dir gleich am Anfang statt im Kleingedruckten.
Warum überhaupt eine digitale Speisekarte?
Die laminierte Karte ist nicht schlecht. Sie ist nur teuer im Alltag. Der Espresso geht um 20 Cent hoch, das Sommergetränk läuft aus, die neue Cheesecake-Variante ist da – und jedes Mal steht die Frage im Raum: Neu drucken? Oder mit Kuli überschreiben und hoffen, dass es keiner sieht?
Ein QR Code Menü löst genau dieses eine Problem. Du änderst den Preis im Browser, der Gast sieht ihn beim nächsten Scan. Kein Drucker, keine Wartezeit, keine Klebepunkte auf der Karte.
Schritt 1: Anmelden – Name und E-Mail, mehr nicht
Die Registrierung läuft über /de/for-business. Du brauchst: den Namen deines Ladens, eine E-Mail-Adresse und dein Land. Stadt ist optional. Keine Kreditkarte, keine Steuernummer, kein Verkaufsgespräch.
Und kein Passwort. Nie. Du bekommst einen 6-stelligen Code per E-Mail, gibst ihn ein, fertig. Der Code gilt 10 Minuten und du hast fünf Versuche. Danach bleibst du 30 Tage eingeloggt. Das ist praktisch, wenn das Café-Tablet hinter der Theke von drei verschiedenen Leuten benutzt wird und niemand mehr weiß, wo der Zettel mit dem Passwort war.
Schritt 2: Deine feste Adresse /k/dein-cafe
Sofort nach der Anmeldung hat dein Laden eine eigene öffentliche Seite: /k/dein-cafe-slug, abgeleitet aus deinem Namen.
Diese Adresse ändert sich nie. Das ist kein Zufall, sondern der wichtigste Punkt der ganzen Sache: Ein gedruckter QR-Code auf dem Tisch muss auch in zwei Jahren noch funktionieren. Wenn du die Karte umbenennst, die Module umstellst oder auf Pro wechselst – die Adresse bleibt.
Wie so eine Seite aussehen kann, siehst du live bei /de/k/demo. Das ist ein echtes, voll gefülltes Beispiel-Lokal.
Schritt 3: Die Karte eintragen
In deinem Bereich gibt es den Reiter Menü. Dort baust du Kategorien und Artikel – unbegrenzt viele, auf jedem Plan.
Pro Artikel kannst du hinterlegen:
- Name, Beschreibung (max. 120 Zeichen pro Sprache)
- Preis und Währung
- ein Foto (max. 5 MB, JPEG, PNG oder WebP)
- bis zu 6 Tags aus sieben festen: neu, beliebt, vegan, vegetarisch, glutenfrei, scharf, Empfehlung des Küchenchefs
- einen Schalter aktiv/versteckt – der Aperol fliegt im November raus und kommt im Mai zurück
Auf der Gästeseite gibt es Kategorie-Tabs und eine Suche. Sprachen: eine Hauptsprache plus bis zu zwei weitere, also maximal drei, aus Deutsch, Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Arabisch. Für ein Café in Wien mit Touristen im Sommer ist Deutsch, Englisch, Italienisch oft schon die ganze Miete. Der Gast sieht automatisch seine Sprache, wenn du sie anbietest – sonst deine Hauptsprache, mit Umschalter.
Eine bewusste Grenze: Es gibt keinen Warenkorb, keine Bestellung, keine Bezahlfunktion. Das ist eine Speisekarte, keine Lieferapp. Bestellt wird bei dir am Tisch, so wie es sein soll.
Schritt 4: Poster runterladen, Tisch fertig
Im Reiter Marketing erzeugst du dein Material – kostenlos, auf jedem Plan, direkt im Browser, sofortiger Download:
- QR-Karte 1080×1080
- Instagram-Post 1080×1080
- Poster im A5-Format 1080×1350
- Instagram-Story 1080×1920
Dazu drei Stile: farbig, dunkel oder Schwarz-Weiß, wenn du Toner sparen willst. Der QR sitzt immer auf einer weißen Fläche mit Scanner-Ecken, damit er auch im dunklen Stil zuverlässig gelesen wird. Ausdrucken, laminieren oder in einen Tischaufsteller – erledigt.
Was ist wirklich für immer kostenlos?
Dauerhaft gratis, ohne Sternchen: die komplette Karte (unbegrenzt Artikel, Fotos, Preise, Tags, bis zu 3 Sprachen), deine Seite /k/slug, die WLAN-Karte mit Auto-Login-QR (Gast scannt, Handy ist im Netz), alle 28 Spiele für deine Tische, die Links zu Instagram, Google-Bewertung, Telefon und Adresse, das ganze Postermaterial und zwei Monatszahlen im Dashboard: erstellte Tische und Menü-Aufrufe.
Und was ist der Haken?
Zwei Dinge, ehrlich benannt.
Erstens: Unten auf deiner Seite steht ein kleiner „Mit Kafedeyim“-Link. Der ist immer da – auf jedem Plan, auch mit Pro. Über ihn finden uns neue Läden, deshalb lässt er sich nicht abschalten.
Zweitens: Es gibt Pro für €19 im Monat oder €190 im Jahr (also zwei Monate geschenkt). Kein Testzeitraum, keine versteckte Kreditkarte. Pro schaltet vier Dinge frei, alle sichtbar für deine Gäste: das Geschenk-Glücksrad dreht sich für Gäste wirklich, Kampagnen-Banner werden angezeigt, dein Logo und deine Farbe erscheinen auf deiner Seite, und du siehst die detaillierten Zahlen – Stoßzeiten der letzten 7 Tage, Top-Spiele, Gutschein-Statistik.
Rad und Kampagnen darfst du übrigens auch gratis fertig einrichten. Sie gehen für Gäste nur mit Pro live. Falls du irgendwann Pro nimmst und später wieder kündigst: Es wird nichts gelöscht, die Daten bleiben liegen, du machst weiter, wo du aufgehört hast. Und falls doch mal ein Gutschein vom Glücksrad an der Kasse landet: Dein Personal tippt den 6-stelligen Code auf /de/verify ein und sieht sofort, ob er gültig, schon benutzt oder abgelaufen ist – ohne Login, absichtlich.
Nächster Schritt
Zehn Minuten für die Karte, ein Poster ausdrucken, auf die Tische stellen. Mehr ist es nicht. Und wenn am Tisch mal Ruhe einkehrt, weil alle aufs Handy schauen: Bei uns liegen 28 Spiele daneben, die genau das wieder umdrehen.
Leg los: Kostenlos anmelden bei /for-business. Wir freuen uns auf deinen Laden.