Kafedeyim

27. Mai 2026

Cafe Verwaltung Panel: von null zur fertigen Lokalseite in einer Sitzung

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Anmeldung, passwortloser Login, permanenter Slug, alle 7 Panel-Tabs und die 3-Schritte-Checkliste bis zum QR-Code auf dem Tisch.

Zwischen Mittagsgeschäft und Feierabend bleibt selten eine ruhige Stunde. Genau so viel brauchst du aber, um dein Cafe Verwaltung Panel bei Kafedeyim komplett aufzusetzen: Anmeldung, Speisekarte, QR-Poster, fertig. Diese Anleitung geht den Weg von A bis Z durch — ehrlich, ohne Zwischenschritte zu überspringen.

Bevor du irgendetwas ausfüllst: schau dir das Beispiel an

Der schnellste Weg zu verstehen, was am Ende herauskommt, ist /de/k/demo. Das ist ein echtes, voll befülltes Beispiel-Lokal mit Pro-Plan: Speisekarte, Geschenkrad, Kampagnenbanner, Logo und Themenfarbe. Zwei Minuten dort scrollen ersetzen jede Feature-Liste.

Die Anmeldung: vier Felder, keine Kreditkarte

Die Registrierung startet auf /de/for-business. Du brauchst:

  • Name des Lokals (2 bis 60 Zeichen)
  • E-Mail-Adresse
  • Land — daran hängt später deine Währung
  • Stadt (optional)

Das war es. Die Registrierung ist kostenlos, und es wird beim Anlegen keine Kreditkarte verlangt. Ein Punkt, den du bewusst setzen solltest: Das Land legt die Preisregion fest. In Deutschland, Österreich und den anderen Euro-Ländern kostet Pro später 19 € im Monat oder 190 € im Jahr — die Jahreszahlung entspricht zehn Monatsbeiträgen, also zwei geschenkten Monaten. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht, dafür bleibt der Gratis-Plan dauerhaft nutzbar.

Login ohne Passwort: der Code aus der Mail

Es gibt bei Kafedeyim keine Passwörter. Nie. Stattdessen bekommst du nach Eingabe deiner E-Mail einen sechsstelligen Code zugeschickt. Drei Zahlen dazu, die du kennen solltest:

  • Der Code ist 10 Minuten gültig.
  • Du hast maximal 5 Versuche.
  • Die Sitzung hält danach 30 Tage — du musst dich also nicht bei jedem Blick aufs Dashboard neu anmelden.

Das heißt in der Praxis: Kein „Passwort vergessen“ mehr, kein Zettel unter der Kasse. Wer Zugriff auf das Mailpostfach hat, kommt ins Panel — überleg dir also einmal in Ruhe, welche Adresse das sein soll.

Dein Slug ändert sich nie — und das ist Absicht

Mit der Registrierung bekommst du eine feste öffentliche Adresse: /k/dein-lokal-slug, abgeleitet aus dem Namen deines Lokals. Diese Adresse bleibt für immer, auch wenn du im Panel später den Anzeigenamen anpasst.

Das klingt nach einer Einschränkung, ist aber eine Schutzmaßnahme. Sobald der erste QR-Code auf dem Tisch klebt, im Fenster hängt oder auf einer Speisekarte gedruckt ist, darf dieser Link nicht mehr sterben. Ein Slug, der sich mitändert, würde jedes gedruckte Stück Papier in deinem Laden auf einen Schlag wertlos machen. Deshalb: einmal fest, für immer stabil. Nimm dir bei der Namenseingabe deshalb kurz Zeit.

Die 7 Tabs im Gastronomie Dashboard

Nach dem Login siehst du das Panel. Sieben Reiter, jeder mit einer klaren Aufgabe:

  1. Dashboard — deine Zahlen und die Start-Checkliste. Kostenlos siehst du immer zwei Werte: diesen Monat erstellte Tische und Menü-Aufrufe.
  2. Menü — der Speisekarten-Editor. Unbegrenzte Kategorien und Artikel, Foto (max. 5 MB, JPEG/PNG/WebP), Preis, Beschreibung, bis zu 6 Tags aus einer festen Liste. Komplett gratis auf jedem Plan.
  3. Geschenkrad — die Belohnungen: Label, Gewichtung 1 bis 1000, Tageslimit, Nietenfelder. Einrichten darfst du kostenlos; für Gäste dreht sich das Rad nur mit Pro.
  4. Kampagnen — Infobanner mit Titel, Text und optionalem Zeitfenster, etwa „Happy Hour 15:00–17:00“. Auch hier: anlegen frei, sichtbar für Gäste nur mit Pro.
  5. Info — Name, Stadt, Slogan, WLAN-Zugang, Links zu sozialen Netzwerken, Adresse, Telefon, Menüsprachen, Modulschalter, Logo, Themenfarbe.
  6. Marketing — dein Werbepaket: QR-Karte, Instagram-Post, A5-Poster und Instagram-Story in drei Stilen (Brand, Dark, Mono), plus der Einbettungscode für deine Website. Alles gratis, ohne Wasserzeichen.
  7. Einstellungen — Plan, Upgrade über Stripe, Rechnungsportal, Abmelden.

Ein Tipp fürs Info-Tab: Trag gleich WLAN-Name und Passwort ein. Daraus entsteht auf deiner Seite eine Karte mit Kopierknopf und einem QR-Code, mit dem sich Gäste automatisch verbinden. Kein Buchstabieren mehr am Tresen — und das kostet nichts.

Die drei Schritte auf dem Dashboard

Ganz oben im Gastronomie Dashboard wartet eine Checkliste mit genau drei Punkten. Mehr braucht es nicht:

  1. Speisekarte anlegen. Wenn du dein QR Menü einrichten willst, wähle zuerst die Sprachen: eine Hauptsprache plus maximal zwei weitere, insgesamt drei aus acht möglichen. Für ein Berliner oder Wiener Café ist Deutsch plus Englisch meist genau richtig. Wichtig und bewusst so gebaut: Die Karte ist zum Ansehen da — kein Warenkorb, keine Bestellung, keine Zahlung. Eine Speisekarte, keine Lieferapp.
  2. QR-Poster herunterladen. Im Marketing-Tab, im Format deiner Wahl. Alle vier Formate zeigen auf deine feste Adresse.
  3. Auf die Tische stellen. Der unspektakulärste und wichtigste Schritt.

Danach läuft alles von selbst: Jeder Tisch, der über deine Seite ein Spiel startet — Tabu etwa —, wird deinem Lokal zugerechnet und taucht in deinen Zahlen auf. Solltest du später Pro nutzen und Gutscheine ausgeben, prüft dein Team die Codes an der Kasse auf /de/verify.

Jetzt dran

Eine Sitzung, vier Felder, ein Code aus der Mail — und deine Seite ist online. Leg unter /de/for-business kostenlos los und schau vorher kurz bei /de/k/demo rein, damit du weißt, worauf du zusteuerst.

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