Kafedeyim

11 Haziran 2026

Banner einbinden: Website-Widget für dein Café — ehrlich erklärt

Wie du den Kafedeyim-Banner per iframe auf deiner Café-Website einbindest, was er kann, was er ausdrücklich nicht kann — und warum das ?ref= das Wichtigste daran ist.

Wenn du ein Banner auf deiner Website einbinden willst, ist die Frage selten „wie geht das technisch“ — sondern „was bringt mir das eigentlich“. Deshalb hier ein kurzer, ehrlicher Text über den Kafedeyim-Banner: ein Stück iframe-Code, das du in deine Café-Webseite als Widget einbaust. Er ist klein, er ist unspektakulär, und er hat genau eine Aufgabe. Die erkläre ich lieber sauber, als sie größer zu machen, als sie ist.

Was der Banner ist — und was er nicht ist

Der Banner ist ein generischer Kafedeyim-Promo-Banner: eine Laufleiste mit unseren Spielen und ein Knopf, der Gäste direkt zum Mitspielen führt. Wählbar in Hell oder Dunkel, damit er zu deiner Seite passt.

Und jetzt der Teil, den andere weglassen würden: Er zeigt nicht deine Speisekarte. Er zeigt nicht dein Glücksrad. Er zeigt keine Kampagne, kein Logo, keine Preise. Er ist kein Mini-Abbild deiner Café-Seite.

Seine eigentliche Aufgabe steckt in einem winzigen Detail in der Adresse: Der iframe zeigt auf /embed?ref=dein-slug&theme=light (oder &theme=dark) — und dieses ?ref= ist der ganze Trick. Damit werden Tische, die über deine Website gestartet werden, dir zugerechnet — und tauchen in deinen Zahlen auf. Der Banner ist im Grunde ein hübsch verpackter Zuordnungs-Link.

Für wen sich das lohnt

Ehrliche Antwort: nicht für jeden.

Sinnvoll ist der iframe-Banner, wenn du schon eine Website hast — eine eigene Seite, WordPress, Wix, Squarespace, irgendetwas, wo du HTML einfügen kannst — und die Geschichte „bei uns kann man am Tisch spielen“ dort erzählen willst. Also: Stadtcafé mit ordentlicher Seite, Bar mit Veranstaltungskalender, Restaurant mit Über-uns-Seite.

Wenig sinnvoll ist er, wenn deine gesamte Onlinepräsenz aus einem Instagram-Profil besteht. Dann bringt dir das Marketing-Kit mit den QR-Postern und den Formaten für Instagram deutlich mehr — oder ein Blick auf die fertigen Spiel-Promo-Karten.

Den Code holen: drei Zeilen Arbeit

Den Einbettungscode findest du in deinem Bereich im Marketing-Tab, direkt unter dem Poster- und QR-Kit. Du kopierst ihn, du fügst ihn ein, fertig — es gibt keinen Build-Schritt und nichts zu installieren.

Drei Größen stehen bereit:

  • Leaderboard 728×90 — das klassische breite Banner
  • Rectangle 300×250 — der Klotz für Seitenleisten
  • Responsiv 100%×260 — passt sich der Breite des Containers an

Das helle oder dunkle Aussehen steckt schon im kopierten Code. Und der Slug im ?ref= ist die feste Adresse, die du bei der Registrierung bekommst und die sich nie ändert — dieselbe, die auch auf deinen gedruckten QR-Codes steht.

Wohin auf der Seite damit?

Das ist die interessantere Frage als die Technik. Ein paar Platzierungen, die in der Praxis Sinn ergeben:

  • Unter dem Speisekarten-Link. Wer gerade schaut, was es gibt, überlegt oft schon, ob er heute Abend kommt. Das Rectangle 300×250 passt hier gut.
  • Auf der Über-uns- oder Events-Seite. Da erzählst du ohnehin, wie es bei dir ist. „Spiele am Tisch“ gehört in diese Erzählung, nicht auf die Startseite ganz oben.
  • Im Footer, seitenweit. Das responsive 100%×260 nimmt die volle Breite und stört niemanden.

Was ich nicht machen würde: den Banner als großen Aufmacher ganz nach oben knallen. Deine Startseite soll von deinem Café handeln, nicht von uns. Der Banner ist eine Fußnote mit Charme, kein Aushängeschild.

Tipp am Rande: Wenn Besucher wissen sollen, wie deine eigene Seite bei Kafedeyim aussieht, verlink sie direkt zu deiner /k/…-Adresse. Wie so eine Seite aussehen kann, siehst du am Beispiel-Lokal.

Was danach passiert

Jemand klickt auf deiner Website den Banner an, landet bei uns, startet einen Tisch. Kein Download, kein Konto — Mitspieler kommen per QR-Code oder sechsstelligem Raumcode dazu. Ob das dann eine Runde Tabu wird oder etwas anderes aus den 28 Spielen, entscheiden sie selbst.

Wichtig für dich: Dieser Tisch trägt dein ?ref=. Auf deiner Übersicht siehst du kostenlos „diesen Monat erstellte Tische“ und „Menü-Aufrufe“. Welche Spiele oben liegen und zu welchen Uhrzeiten es brummt, gehört zur Pro-Auswertung (€19 im Monat, €190 im Jahr — zehn Monatspreise fürs Jahr, also zwei Monate geschenkt). Der Banner selbst und das komplette Marketing-Kit sind dagegen auf jedem Plan kostenlos.

Und noch eine ehrliche Einordnung, damit die Erwartung stimmt: Ein Banner auf einer Café-Website ist ein leiser Kanal. Die laute Version steht auf deinen Tischen — das gedruckte QR-Poster. Der Banner ist die Ergänzung für die Leute, die dich vorher googeln.

Loslegen

Falls du dich zwischen den Größen nicht entscheiden kannst: nimm das responsive Format. Es macht am wenigsten kaputt und sieht auf dem Handy am besten aus.

Du brauchst dafür ein kostenloses Konto für dein Café: Name, E-Mail, Land — keine Kreditkarte, kein Passwort. Du bestätigst mit einem sechsstelligen Code per E-Mail, der zehn Minuten gültig ist, und bleibst danach dreißig Tage angemeldet. Der Einbettungscode liegt dann im Marketing-Tab und wartet auf dich. Weitere Ideen fürs Café sammeln wir laufend im Blog.

Viel Spaß beim Basteln — und noch mehr an euren Tischen.

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