11 Temmuz 2026
QR Menü Beispiel zum Anfassen: eine Führung durch unsere Demo-Seite
Ein echtes QR Menü Beispiel: Wir gehen Station für Station durch die Demo-Seite — Header, Kampagnenbanner, Speisekarte, Glücksrad, WLAN-Karte. Und sagen ehrlich, was gratis ist und was Pro.
Die meisten Anbieter erklären ihr Produkt mit Screenshots. Wir machen es anders: Es gibt bei uns ein komplett gefülltes QR Menü Beispiel, das live im Netz steht — /de/k/demo. Keine Bildmontage, sondern ein echtes Beispiel-Lokal mit Pro-Plan: Speisekarte, Glücksrad, Kampagne, eigenes Erscheinungsbild.
Nimm dein Handy, öffne die Demo und lies hier mit. Wir gehen die Seite von oben nach unten durch. An jedem Halt sage ich dir, welcher Tab im Betreiber-Panel das erzeugt hat — und ob es gratis ist oder Pro.
Station 1: der Kopf der Seite
Ganz oben Logo, Name und eine Farbe, die sich durch die Seite zieht, darunter der Slogan. All das kommt aus dem Tab "Info". Ehrliche Einordnung: Name und Slogan sind gratis, Logo und Themenfarbe sind Pro. Ohne Pro bekommst du dieselbe Seite, nur in unserem Standard-Look statt in deinem.
Die Adresse der Seite lautet immer /k/dein-slug. Sie ändert sich nie — auch dann nicht, wenn du dein Café umbenennst. Das ist Absicht, damit die 200 gedruckten QR-Codes auf deinen Tischen nicht eines Morgens ins Leere zeigen.
Station 2: das Kampagnenbanner
Direkt darunter läuft ein Banner. Titel, zwei Zeilen Text, mehr nicht. So etwas wie "Happy Hour 15:00–17:00".
Das ist der Tab "Kampagnen". Titel bis 80 Zeichen, Text bis 240 Zeichen, optional mit Start- und Enddatum — das Banner erscheint und verschwindet dann von selbst, du musst am Freitagabend nicht daran denken.
Wichtig und oft missverstanden: Eine Kampagne ist reine Information. Es gibt keinen Code, keine Einlösung, kein Zählwerk. Sie sagt etwas, sie macht nichts. Anlegen kannst du Kampagnen in jedem Plan; sichtbar für deine Gäste werden sie nur mit Pro.
Station 3: die Modulkarten
Drei große Kacheln: Speisekarte, Spiele, Glücksrad. Welche davon auftauchen, entscheidest du im Info-Tab über die Modul-Schalter. Wenn dein Laden kein Rad braucht, schaltest du es ab, und die Kachel ist weg.
Station 4: die Speisekarte
Tipp auf die Kachel. Jetzt siehst du das eigentliche Herzstück: Kategorien als Reiter oben, ein Suchfeld, darunter die Gerichte mit Foto, Beschreibung und Preis in Euro.
Dieses Speisekarte-Beispiel zeigt bewusst auch die kleinen Dinge:
- Tags — an manchen Gerichten kleben Marker wie neu, beliebt, vegan, scharf. Es gibt genau sieben feste Tags, maximal sechs pro Gericht. Kein Tag-Wildwuchs.
- Fotos — bis 5 MB, JPEG, PNG oder WebP. Das Handyfoto vom Frühstücksteller reicht völlig.
- Sprachen — oben rechts ein Umschalter. Eine Hauptsprache plus bis zu zwei weitere, also maximal drei, aus acht möglichen. Für ein Café in Berlin-Neukölln oft Deutsch, Englisch, Türkisch. Wer die Seite mit englischer Handy-Sprache öffnet, landet automatisch auf Englisch, wenn du Englisch angelegt hast.
Was du hier nicht findest: einen Warenkorb. Kein Bestellen, kein Bezahlen. Das ist keine Lücke, das ist Absicht — es ist eine Karte, keine Lieferapp. Die Bestellung nimmt deine Bedienung auf, so wie vorher auch.
Gebaut wird das im Tab "Speisekarte". Unbegrenzt viele Kategorien und Gerichte, Fotos, Preise, Tags, drei Sprachen: alles dauerhaft gratis. Auch ohne Pro.
Station 5: das Glücksrad
Zurück und auf die Rad-Kachel. Einmal drehen. Entweder eine Niete, oder ein Gewinn mit einem Code aus sechs Zeichen — und einem Countdown, der bei fünf Minuten startet. Im Code stecken bewusst keine Null, Eins, I oder O, damit sich an der Kasse niemand verliest.
Diese fünf Minuten sind der ganze Trick. Der Code ist kein Gutschein für irgendwann, er ist ein "steh jetzt auf und geh zur Kasse". Dort tippt dein Team den Code auf /de/verify ein und sieht sofort: gültig, schon benutzt, abgelaufen oder unbekannt. Jeder Code genau einmal.
Im Tab "Rad" legst du die Gewinne an — Bezeichnung, Gewichtung von 1 bis 1000 (höheres Gewicht kommt öfter), ein Tageslimit von 0 bis 100.000 (0 heißt unbegrenzt, Reset um Mitternacht UTC) und Nieten-Felder. Die Ziehung passiert serverseitig mit kryptografischem Zufall, Gewinne am Tageslimit fallen aus der Ziehung.
Zwei ehrliche Sätze dazu: Ein Dreh pro Gerät, pro Lokal und pro Tag ist eine Komfortgrenze über Cookie und Browserspeicher — wer sie unbedingt umgehen will, schafft das. Deine echte Kostenbremse ist das Tageslimit pro Gewinn. Und: Konfigurieren darfst du das Rad gratis, aber drehen können deine Gäste es nur mit Pro.
Station 6: WLAN-Karte und Links
Ganz unten die unauffälligste, aber vielleicht meistgenutzte Karte: Netzwerkname, Passwort, ein Kopier-Button und ein WLAN-QR-Code. Gast scannt, Handy ist drin. Kein Buchstabieren von "Gaeste_WLAN_2024" mehr über drei Tische hinweg.
Das sind zwei Felder im Info-Tab, je maximal 60 Zeichen, und es funktioniert in jedem Plan. Genau wie das Linkfeld darunter: Instagram, Facebook, Google-Bewertungslink, Telefonnummer, Adresse für Maps.
Was diese Demo-Seite für die Gastronomie zeigt
Die Aufteilung ist bewusst schlicht: Alles, was dein Laden braucht, ist gratis — Karte, Seite, WLAN, alle 28 Spiele, das komplette Plakat- und QR-Paket im Marketing-Tab. Pro (€19 im Monat, €190 im Jahr, kein Testzeitraum, kein Kleingedrucktes) macht vier Dinge sichtbar: das drehende Rad, die Kampagnenbanner, dein Logo mit deiner Farbe, und die genaue Auswertung.
Wer noch Material für Instagram sucht, findet die Spielkarten unter /de/media-kit — und ein Gefühl für den Spieleteil bekommst du am schnellsten bei Tabu.
Jetzt du
Geh nochmal auf /de/k/demo und stell dir dein eigenes Frühstücksfoto an der Stelle vor. Wenn dir gefällt, was du siehst: Die Registrierung unter /de/for-business kostet nichts, braucht keine Kreditkarte und kein Passwort — nur deinen Lokalnamen und eine E-Mail, an die ein sechsstelliger Code geht. Der gilt zehn Minuten, danach bist du drin und deine Seite hat ihre feste Adresse.
Und dann legst du in Ruhe deine erste Kategorie an. Wir warten.